Inhaltsverzeichnis

  1.  Die Entwicklung des Datenimports
  2. Anzahl fertiggestellter Datenimporte
  3. Durchlaufzeiten der Datenimporte
  4. Durchschnitt über jeden Monat
  5. Kritischer Wert
  6. Prozentuale Darstellung
  7. Fazit

Key Takeaways

  • Datenimport ist heute ein strukturierter, skalierbarer Prozess: Was früher viel Abstimmung mit der Entwicklung brauchte, läuft heute standardisiert. Das Import-Tool greift direkt auf moderne Datenbanken zu und sorgt so für deutlich mehr Geschwindigkeit und Stabilität.
  • Geschwindigkeit und Qualität haben sich messbar verbessert: Die Anzahl erfolgreicher Imports steigt kontinuierlich. Gleichzeitig sinken die Durchlaufzeiten. Immer mehr Projekte werden unterhalb der kritischen 100-Tage-Marke abgeschlossen – ein klares Zeichen für reibungslose Abläufe.
  • Ein spezialisiertes Team macht den Unterschied: Der Datenimport ist heute ein eigenständiger Service mit klaren Standards. Das Team arbeitet weitgehend autark und sorgt für hohe Qualität – ohne Umwege über andere Abteilungen.

Die Entwicklung des Datenimports

Ursprünglich wurden die Datenimporte von Entwicklern durchgeführt. Erste Ansätze, eine solche Importlogik wiederverwendbar zu entwickeln, scheiterten an permanenten Sonderanpassungen für einzelne Kunden. Als Resultat konnte dieses erste Import-Tool nur von Entwicklern genutzt werden, da permanent kleine Code-Anpassungen durchgeführt werden mussten. 2016 wurde dann ein eigenes Team zur Durchführung der Datenimporte ins Leben gerufen, erst im Bereich unserer „Projektleitung”, Ende 2017 in der IT. In der gleichen Zeit wurde auch das onOffice Tool, das Datenimporte durchführte, komplett überarbeitet und in großen Teilen neu geschrieben.

Heute muss ein Datenimporter meist keinen Quellcode mehr anpassen, um Mapping-Sonderwünsche umsetzen zu können. Die Importer pflegen das Mapping von externer zu unserer Datenbankstruktur über CSV-Dateien. Für die bekannten Fremdlösungen haben wir sehr gute Standardmappings. Nur für individuelle Anpassungen an der alten Software und das Benutzermapping muss der Importer eingreifen – mittlerweile aber über Konfigurationen oder die CSV-Mappinglisten. Ein Datenimporter muss also heute keine Programmierkenntnisse mehr haben.

Das Import-Tool selbst ist in PHP geschrieben. Ursprünglich haben wir alle Fremddatenbanken (meistens MS-SQL) eins zu eins nach MySQL konvertiert und dann die Struktur migriert. Mittlerweile liest das Import-Tool direkt aus MS-SQL, für das wir einen MS-SQL-Server auf Linux-Basis haben. Diese und viele andere Weiterentwicklungen haben dazu geführt, dass Datenimporte immer effizienter durchgeführt werden konnten.

Wie sehr sich der Datenimportbereich verbessert hat, versuche ich an ein einigen Zahlen zu verdeutlichen.

Anzahl fertiggestellter Datenimporte

Die Anzahl fertiggestellter Datenimporte pro Monat ist über die Jahre deutlich angestiegen. Dank immer effizienterer Arbeit konnte das Import-Team Mitte 2018 auch die CSV-Importe übernehmen, die vorher von Support oder Projektleitung durchgeführt wurden. Bei CSV-Importen liefert der Kunde CSV- oder auch Openimmo-Daten, statt einer Fremd-Datenbank.

Anzahl der fertiggestellten Datenimporte pro Monat (Quelle: onOffice GmbH):

Screenshot Datenimporte
Durchlaufzeiten der Datenimporte

Eine spannende Kennzahl bei (fast) allen Projekten ist die Durchlaufzeit. Bei einem Datenimport messen wir hier die Zeit von Projektstart bis zum Markieren des Projektes als “erledigt”. Der Kunde hat den finalen Import schon deutlich früher. Als “erledigt“ markieren wir das Projekt aber erst, wenn alle Korrekturen durchgeführt und alle Dateien hochgeladen sind. Einen Monat Puffer bis zum Aufräumen der lokalen Daten räumen wir anschließend auch noch ein.

Die Darstellung aller Durchlaufzeiten ist noch schwer zu erfassen:

Durchlaufzeiten aller Datenimporte (Quelle: onOffice GmbH)

Screenshot Durchlaufzeiten gesamt

Durchschnitt über jeden Monat

Bildet man den Durchschnitt über jeden Monat, ist die positive Tendenz deutlicher zu erkennen:

Screenshot monatliche Durchlaufzeiten

Kritischer Wert

Betrachtet man die Durchlaufzeiten genauer, ist die Grenze von 100 Tagen als kritischer Wert zu erkennen. 100 Tage heißt jedoch nicht, dass der Kunde 100 Tage auf seinen Import warten muss – dieser Wert enthält auch noch 30 Tage Puffer plus Aufräumarbeiten.

Wird ein Projekt unter 100 Tagen als “erledigt” markiert, konnte der Import sehr wahrscheinlich ohne größere Probleme durchgeführt werden. Läuft das Projekt länger als 100 Tage, sind sehr wahrscheinlich Probleme aufgetreten oder es waren umfangreiche Anpassungen nötig.

Die Anzahl der Projekte unter 100 Tagen ist deutlich angestiegen, die Projekte über 100 Tagen sind weniger geworden:

Durchlaufzeiten der Datenimporte kleiner und größer 100 Tage (Quelle: onOffice GmbH)

Screenshot Projekte

Prozentuale Darstellung

In der prozentualen Darstellung ist die Tendenz noch deutlicher zu erkennen. Der prozentuale Anteile der Projekte unter 100 Tagen ist deutlich gestiegen:

Anteil der Projekte mit Durchlaufzeit unter 100 Tagen in Prozent (Quelle: onOffice GmbH)

Screenshots Projekte unter 100
Fazit

Das Datenimport-Team sehe ich als tolle Erfolgsgeschichte. Aus einer Tätigkeit, die ursprünglich immer wieder hohen Aufwand in der Softwareentwicklung erzeugt hat, ist heute ein Service mit hohen Standards und guter Qualität geworden. Das Team arbeitet mittlerweile fast autark und ist nicht mehr auf die Softwareentwicklung, Administration und Projektleitung angewiesen.

Das Datenimport-Team von onOffice

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FAQs zum Datenimport bei onOffice

Die meisten Projekte werden heute deutlich schneller abgeschlossen. Alles unter 100 Tagen gilt als sauber durchgelaufen – inklusive Puffer und Nacharbeiten.

Nein. Die Gesamtdauer eines Projekts ist nicht gleich Wartezeit. Viele Schritte laufen parallel oder im Hintergrund.

Sehr sicher. Der Prozess folgt klaren Standards und wird von einem erfahrenen Team umgesetzt, das auf Qualität und Stabilität ausgelegt ist.

Dann verlängert sich meist die Projektdauer. Ursachen sind oft individuelle Datenstrukturen oder Sonderanforderungen – diese werden gezielt gelöst.

Weil er die Basis für Ihren erfolgreichen Start mit onOffice enterprise bildet. Saubere Daten sorgen dafür, dass Sie direkt produktiv arbeiten können.