Erfolgreiche Immobilien Akquise: So gewinnen Sie mehr Eigentümer und Aufträge
Immobilien Akquise gehört zu den wichtigsten Aufgaben erfolgreicher Makler. Wer kontinuierlich neue Eigentümer gewinnt, baut einen stabilen Objektbestand auf und schafft die Grundlage für langfristiges Wachstum. Dabei reicht es heute nicht mehr aus, auf Empfehlungen zu warten – moderne Immobilien Akquise kombiniert persönliche Kontakte, lokale Sichtbarkeit und digitale Prozesse.

Inhaltsverzeichnis
- Was bedeutet Immobilien Akquise?
- Die 7 effektivsten Methoden für die Immobilien Akquise
- Die häufigsten Fehler bei der Immobilien Akquise
- Checkliste für die erfolgreiche Immobilien Akquise
- Immobilien Akquise in der Praxis
- Wichtige Kennzahlen für die Immobilien Akquise
- Fazit: Erfolgreiche Immobilien Akquise braucht Strategie
Key Takeaways
- Immobilien Akquise sichert einen kontinuierlichen Zufluss neuer Verkaufs- und Vermietungsobjekte.
- Die erfolgreichsten Makler nutzen mehrere Akquisekanäle gleichzeitig.
- Digitale Prozesse helfen dabei, Leads effizient zu verwalten und nachzuverfolgen.
- Vertrauen, lokale Marktkenntnis und schneller Service sind entscheidende Erfolgsfaktoren.
- Ein CRM-System unterstützt bei der Skalierung der Akquiseaktivitäten.
Was bedeutet Immobilien Akquise?
Unter Immobilien Akquise versteht man alle Maßnahmen, mit denen Makler neue Eigentümer und Immobilienaufträge gewinnen. Ziel ist es, Verkaufs- oder Vermietungsobjekte in den eigenen Bestand aufzunehmen und langfristig neue Kundenbeziehungen aufzubauen.
Dabei geht es längst nicht mehr nur um klassische Kaltakquise. Eigentümer informieren sich heute online, vergleichen Anbieter und erwarten einen echten Mehrwert. Wer Immobilien erfolgreich akquirieren möchte, muss sichtbar sein, Vertrauen aufbauen und professionell kommunizieren.
Die Ziele der Immobilien Akquise
Der Immobilienmarkt verändert sich ständig. Empfehlungen bleiben wichtig, reichen aber oft nicht aus, um dauerhaft neue Objekte zu gewinnen.
Eine strukturierte Immobilien Akquise hilft Ihnen dabei:
- regelmäßig neue Immobilienaufträge zu gewinnen
- Ihre Marktposition zu stärken
- unabhängiger von Zufällen zu werden
- planbares Wachstum zu erzielen
- langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen
Kurz gesagt: Eine starke Akquise sorgt dafür, dass Ihr Vertriebstrichter kontinuierlich gefüllt bleibt.
Die 7 effektivsten Methoden für die Immobilien Akquise
1. Empfehlungen aktiv nutzen
Zufriedene Kunden sind häufig die beste Quelle für neue Aufträge. Viele Eigentümer entscheiden sich für einen Makler, der ihnen persönlich empfohlen wurde.
Warten Sie jedoch nicht darauf, dass Empfehlungen von allein entstehen. Fragen Sie aktiv nach Feedback und sprechen Sie zufriedene Kunden gezielt auf Empfehlungen an.
Praktische Möglichkeiten:
- Bewertungsanfragen nach erfolgreichem Verkauf
- Empfehlungskampagnen
- persönliche Nachfassgespräche
- regelmäßige Kontaktpflege zu ehemaligen Kunden
2. Eigentümer über Immobilienbewertungen gewinnen
Viele Eigentümer möchten zunächst wissen, was ihre Immobilie wert ist. Genau hier liegt eine große Chance für die Akquise.
Eine kostenlose Immobilienbewertung bietet einen niedrigen Einstieg und schafft Vertrauen. Gleichzeitig erhalten Sie wertvolle Leads für weitere Gespräche.
Wichtige Erfolgsfaktoren:
- einfache Kontaktaufnahme
- schnelle Rückmeldung
- nachvollziehbare Bewertung
- persönlicher Ansprechpartner
Je schneller Sie reagieren, desto höher sind die Chancen auf einen Termin.
3. Lokale Sichtbarkeit aufbauen
Immobilien sind ein lokales Geschäft. Eigentümer suchen bevorzugt nach Maklern, die ihren Markt kennen und vor Ort präsent sind.
Dazu gehören:
- ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil
- lokale Pressearbeit
- Sponsoring regionaler Veranstaltungen
- Marktberichte für Ihre Region
- Netzwerken vor Ort
Je häufiger Eigentümer Ihren Namen sehen, desto größer wird das Vertrauen.
4. Immobilien Akquise über Social Media
Social Media ist längst mehr als ein Marketingkanal. Richtig eingesetzt unterstützt es aktiv die Eigentümerakquise.
Geeignete Inhalte sind beispielsweise:
- Marktanalysen
- Verkaufstipps
- Erfolgsgeschichten
- Einblicke in den Makleralltag
- regionale Entwicklungen
So positionieren Sie sich als kompetenter Ansprechpartner für Eigentümer in Ihrer Region.
5. Eigentümer direkt ansprechen
Auch die direkte Ansprache bleibt ein wichtiger Bestandteil der Immobilien Akquise.
Besonders erfolgreich sind:
- persönliche Anschreiben
- Postkartenaktionen
- regionale Informationskampagnen
- Einladungen zu Eigentümerveranstaltungen
Entscheidend ist dabei der Mehrwert. Eigentümer möchten nicht einfach nur Werbung erhalten. Sie interessieren sich für Informationen, die ihnen bei ihrer Entscheidung helfen.
6. Tippgebernetzwerke aufbauen
Viele Immobiliengeschäfte entstehen über persönliche Kontakte.
Potenzielle Partner sind:
- Hausverwalter
- Handwerksbetriebe
- Notare
- Finanzierungsberater
- Steuerberater
- Umzugsunternehmen
Diese Kontakte kommen regelmäßig mit Eigentümern in Berührung und können wertvolle Empfehlungen aussprechen.
7. Digitale Immobilien Akquise systematisch steuern
Die beste Akquise bringt wenig, wenn Kontakte verloren gehen.
Ein professionelles CRM-System (Customer Relationship Management – Software zur Verwaltung von Kundenkontakten) hilft dabei:
- Eigentümerkontakte zu verwalten
- Wiedervorlagen zu setzen
- Akquiseprozesse zu automatisieren
- Aktivitäten zu dokumentieren
- Auswertungen zu erstellen
So bleibt kein Lead ungenutzt.
Kaltakquise-Leitfaden für Immobilienmakler: Was ist am Telefon erlaubt?
Die Kaltakquise für Immobilienmakler kann ein wichtiger Bestandteil der Neukundengewinnung sein. Bei der Telefonakquise für Immobilienmakler gelten allerdings klare rechtliche Grenzen. Wer private Eigentümer telefonisch kontaktiert, um beispielsweise eine Maklerleistung, Immobilienbewertung oder ein Beratungsgespräch anzubieten, betreibt grundsätzlich Telefonwerbung.
Und hier gilt: Telefonische Kaltakquise bei privaten Eigentümern ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung ist grundsätzlich unzulässig. Nach § 7 UWG dürfen Verbraucher zu Werbezwecken nur angerufen werden, wenn sie bereits vor dem Telefonat ausdrücklich in die telefonische Kontaktaufnahme eingewilligt haben. Ein bestehendes Kundenverhältnis allein reicht dafür nicht automatisch aus.
Wann dürfen Immobilienmakler private Eigentümer anrufen?
Ein werblicher Anruf bei einem privaten Eigentümer ist grundsätzlich möglich, wenn vor dem Anruf eine wirksame ausdrückliche Einwilligung in die Telefonwerbung vorliegt. Die Zustimmung erst zu Beginn des Telefonats einzuholen, reicht nicht aus.
Für eine rechtssichere professionelle Akquise für Immobilienmakler sollten insbesondere folgende Punkte berücksichtigt werden:
- Die Einwilligung muss vor dem Anruf vorliegen. Der Eigentümer muss der telefonischen Werbeansprache bereits zugestimmt haben.
- Die Einwilligung muss ausdrücklich erfolgen. Eine Telefonnummer beispielsweise aus einem Inserat oder einer anderen öffentlich zugänglichen Quelle zu entnehmen, ersetzt die erforderliche Einwilligung nicht.
- Die Einwilligung muss konkret und transparent sein. Für den Eigentümer muss erkennbar sein, welches Unternehmen ihn zu welchen Dienstleistungen oder Produktgruppen telefonisch kontaktieren möchte.
- Die Einwilligung muss dokumentiert werden. Unternehmen müssen die vorherige ausdrückliche Einwilligung von Verbrauchern in angemessener Form dokumentieren und den Nachweis grundsätzlich fünf Jahre ab Erteilung sowie nach jeder Verwendung aufbewahren.
- Ein Widerruf ist jederzeit möglich. Widerruft ein Eigentümer seine Einwilligung, dürfen darauf gestützte weitere Werbeanrufe nicht mehr erfolgen.
Wichtig: Für Telefonwerbung gegenüber Unternehmen gelten andere Voraussetzungen. § 7 UWG lässt hier unter bestimmten Voraussetzungen eine sogenannte mutmaßliche Einwilligung zu. Bei privaten Eigentümern bzw. Verbrauchern genügt eine solche Annahme dagegen nicht: Hier ist die vorherige ausdrückliche Einwilligung erforderlich.
Telefonakquise für Immobilienmakler: vom Lead zum erlaubten Anruf
Statt private Eigentümer unaufgefordert anzurufen, sollte die Telefonakquise für Immobilienmakler deshalb auf Leads aufbauen, bei denen eine entsprechende Einwilligung vorliegt.
Ein möglicher Ablauf:
1. Kontaktpunkt schaffen:
Interessenten werden beispielsweise über die eigene Website, eine Immobilienbewertung, eine Landingpage, Veranstaltungen oder andere Marketingmaßnahmen auf das Maklerunternehmen aufmerksam.
2. Einwilligung einholen:
Der Interessent stimmt ausdrücklich zu, vom Maklerunternehmen zu dem transparent benannten Zweck telefonisch kontaktiert zu werden. Die konkrete Gestaltung einer Einwilligung sollte rechtlich geprüft werden.
3. Einwilligung dokumentieren:
Es sollte nachvollziehbar festgehalten werden, wann und in welchem Zusammenhang die Zustimmung erteilt wurde. § 7a UWG verpflichtet werbende Unternehmen dazu, die Einwilligung angemessen zu dokumentieren und aufzubewahren.
4. Kontakt vorbereiten:
Liegt eine wirksame Einwilligung vor, kann sich der Makler auf das Gespräch vorbereiten. Statt eines allgemeinen Verkaufsgesprächs sollte der konkrete Anlass des Leads aufgegriffen werden.
Telefonskript für die Immobilienakquise bei vorliegender Einwilligung
Liegt eine entsprechende Einwilligung des privaten Eigentümers vor, kann ein Gesprächsleitfaden dabei helfen, das Telefonat strukturiert und professionell zu führen.
Gesprächseinstieg:
„Guten Tag Frau/Herr [Name], mein Name ist [Name] von [Maklerunternehmen]. Sie haben uns im Rahmen von [Kontaktpunkt] Ihre Kontaktdaten hinterlassen und einer telefonischen Kontaktaufnahme zugestimmt. Sie interessieren sich für [Anliegen]. Passt es Ihnen gerade für ein kurzes Gespräch?“
Bedarf ermitteln:
„Was ist Ihnen bei einem möglichen Verkauf Ihrer Immobilie besonders wichtig?“
„Haben Sie bereits eine Vorstellung davon, welchen Marktwert Ihre Immobilie aktuell haben könnte?“
„Gibt es bereits einen Zeitraum, in dem ein Verkauf für Sie infrage kommt?“
Mehrwert anbieten:
„Wir begleiten regelmäßig Eigentümer in [Region] und können Ihnen auf Basis unserer Marktkenntnis eine erste Orientierung geben. Gerne schauen wir uns Ihre Situation gemeinsam genauer an.“
Nächsten Schritt vereinbaren:
„Wenn Sie möchten, können wir die Details in einem persönlichen Termin besprechen. Wann würde es Ihnen zeitlich gut passen?“
Hinweis: Dieser Abschnitt bietet eine allgemeine Orientierung und stellt keine Rechtsberatung dar. Da die Zulässigkeit einer Kontaktaufnahme vom konkreten Einzelfall abhängen kann, sollten Maklerunternehmen ihre Akquiseprozesse und Einwilligungstexte bei Bedarf rechtlich prüfen lassen.
Die häufigsten Fehler bei der Immobilien Akquise
Fehler 1: Sie sprechen die falschen Eigentümer an
Nicht jeder Eigentümer hat aktuell Verkaufsabsichten. Definieren Sie Ihre Zielgruppen möglichst genau.
Fehler 2: Sie bieten keinen konkreten Mehrwert
Eigentümer interessieren sich für Lösungen, nicht für Werbebotschaften. Zeigen Sie klar, welchen Nutzen Sie bieten.
Fehler 3: Sie fassen Leads nicht konsequent nach
Viele Aufträge entstehen erst nach mehreren Kontaktpunkten. Bleiben Sie präsent.
Fehler 4: Sie verlassen sich ausschließlich auf Empfehlungen
Empfehlungen sind wertvoll, sollten aber nie die einzige Akquisequelle sein.
Fehler 5: Sie dokumentieren Ihre Akquise nicht
Wer Aktivitäten nicht erfasst, kann Erfolge nicht messen und Prozesse nicht verbessern.
Checkliste für die erfolgreiche Immobilien Akquise
✅ Google-Unternehmensprofil gepflegt
✅ Immobilienbewertung integriert
✅ CRM-System eingerichtet
✅ Bewertungsprozess definiert
✅ Tippgebernetzwerk aufgebaut
✅ Social-Media-Plan vorhanden
✅ Nachfassprozess automatisiert
Immobilien Akquise in der Praxis
Ein Eigentümer informiert sich online über den aktuellen Marktwert seiner Immobilie. Über ein Bewertungstool fordert er eine erste Einschätzung an und hinterlässt seine Kontaktdaten. Anschließend erhält er automatisch eine Bestätigung und wird zeitnah persönlich kontaktiert. Im Gespräch vereinbart der Makler einen Bewertungstermin vor Ort. Aus dem Termin entsteht schließlich ein Maklerauftrag.
Genau solche Prozesse machen moderne Immobilien Akquise planbar und skalierbar.
Praxisbeispiel: Von der Immobilienbewertung zum Maklerauftrag
- Eigentümer findet Google-Anzeige
- Fordert Bewertung über die Website des Maklers an
- Automatische E-Mail wird versendet
- Telefonischer Kontakt innerhalb von 24 Stunden
- Vor-Ort-Termin
- Marktwertanalyse
- Maklerauftrag
Wichtige Kennzahlen für die Immobilien Akquise
Beobachten Sie regelmäßig:
- Anzahl neuer Leads
- Bewertungstermin-Quote
- Auftragsquote
- Kosten pro Lead
- Empfehlungsquote
- Reaktionszeit auf Anfragen
Digitale Akquise mit onOffice enterprise
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Fazit: Erfolgreiche Immobilien Akquise braucht Strategie
Immobilien Akquise ist kein Zufall. Wer dauerhaft neue Objekte gewinnen möchte, benötigt eine klare Strategie, die persönliche Kontakte, lokale Sichtbarkeit und digitale Prozesse miteinander verbindet.
Nutzen Sie verschiedene Akquisewege, bleiben Sie bei Eigentümern präsent und schaffen Sie echten Mehrwert. So gewinnen Sie nicht nur mehr Immobilienaufträge, sondern bauen langfristig Vertrauen in Ihrem Markt auf. Schauen Sie dafür auch in unseren Blogartikel „Kundenakquise für Immobilienmakler: erfolgreiche Strategien, Tools und häufige Fehler„.
Denn erfolgreiche Makler warten nicht auf neue Aufträge – sie schaffen die Voraussetzungen dafür. Mit den richtigen Prozessen wird Immobilien Akquise planbar, effizient und nachhaltig erfolgreich.
FAQ
Die besten Ergebnisse erzielen Makler meist durch die Kombination aus Empfehlungen, Immobilienbewertungen, lokaler Sichtbarkeit und digitalem Leadmanagement.
Eigentümer erwarten Vertrauen, Fachwissen und einen klaren Mehrwert. Kostenlose Immobilienbewertungen, Marktberichte und persönliche Beratungsgespräche sind bewährte Einstiege.
Sehr wichtig. Ein CRM-System hilft dabei, Leads zu verwalten, Wiedervorlagen einzuhalten und Akquiseprozesse effizient zu automatisieren.
Das hängt vom Kanal ab. Empfehlungen können kurzfristig wirken, während SEO, lokale Sichtbarkeit und Content-Marketing oft mehrere Monate benötigen.
Es gibt keine feste Regel, wie oft Eigentümer kontaktiert werden sollten. Entscheidend ist, dass die Kommunikation relevant bleibt und einen Mehrwert bietet. Viele Verkaufsentscheidungen entstehen erst nach mehreren Kontaktpunkten. Regelmäßige Marktupdates, Immobilienbewertungen oder Informationen zur aktuellen Marktentwicklung helfen dabei, präsent zu bleiben, ohne aufdringlich zu wirken.
Die rechtlichen Rahmenbedingungen hängen vom jeweiligen Kontaktweg ab. Während unerwünschte Werbeanrufe gegenüber Privatpersonen in Deutschland grundsätzlich nicht zulässig sind, können schriftliche Anschreiben oder informationsorientierte Marketingmaßnahmen unter bestimmten Voraussetzungen eingesetzt werden. Makler sollten die geltenden Datenschutz- und Wettbewerbsvorschriften beachten und im Zweifel rechtliche Beratung einholen.
Local SEO (lokale Suchmaschinenoptimierung) hilft Maklern dabei, bei regionalen Suchanfragen sichtbar zu werden. Viele Eigentümer suchen online nach Begriffen wie „Immobilienmakler Aachen“ oder „Haus verkaufen Würselen“. Ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil, lokale Inhalte und positive Bewertungen können dazu beitragen, mehr qualifizierte Eigentümeranfragen zu generieren.
Die benötigte Anzahl hängt von Region, Zielgruppe und Akquisequalität ab. Viele Makler beobachten, dass nur ein Teil der eingehenden Anfragen tatsächlich zu einem Bewertungstermin und anschließend zu einem Maklerauftrag führt. Deshalb ist es wichtig, alle Leads systematisch nachzuverfolgen und die eigene Abschlussquote regelmäßig auszuwerten.
Erfolgreiche Gespräche beginnen meist nicht mit einem Verkaufsangebot, sondern mit einer konkreten Frage oder Hilfestellung. Eine Immobilienbewertung, Informationen zur Marktentwicklung oder Hinweise zum Verkaufsprozess schaffen einen natürlichen Gesprächseinstieg und bieten dem Eigentümer einen direkten Mehrwert.



