Inhaltsverzeichnis

  1. Softwarewechsel per Definition
  2. Wann Sie über einen Wechsel nachdenken sollten
  3. Was beim Wechsel wirklich zählt
  4. Typische Wechselhürden und wie Sie sie überwinden
  5. Worauf Sie bei der neuen Maklersoftware achten sollten
  6. Ihre Checkliste vor der Entscheidung
  7. Warum onOffice enterprise für Ihren Wechsel interessant sein könnte

Key Takeaways

  • Wechselgründe erkennen: Manuelle Workarounds, lange Wartezeiten beim Support und starre Abläufe zeigen, dass Ihre aktuelle Maklersoftware Sie ausbremst.
  • Worauf es ankommt: Eine sichere Datenmigration, schnelles Onboarding und verlässlicher Support sind entscheidend für einen reibungslosen Übergang.
  • Finanzieller Spielraum: Das onOffice Wechslerangebot fängt verbleibende Vertragslaufzeiten der alten Software von bis zu 12 Monaten ab.
  • Schrittweise vorgehen: Bestandsaufnahme machen, Kernprozesse priorisieren und das Team frühzeitig einbinden, um Hürden abzubauen.

Softwarewechsel per Definition

Unter einem Softwarewechsel versteht man den geplanten Umstieg von einer bestehenden Softwarelösung auf ein neues System inklusive Datenübernahme, Prozessanpassung und Einarbeitung des Teams.

Wann Sie über einen Wechsel nachdenken sollten

Nicht jede Unzufriedenheit ist sofort ein Wechselgrund. Manchmal reicht eine Schulung, ein sauberer Prozess oder eine bessere Einrichtung. Kritisch wird es, wenn sich die gleichen Probleme wiederholen.

Typische Wechselsignale sind:

  • Ihr Team braucht für einfache Aufgaben zu viele Klicks.
  • E-Mails, Kontakte oder Aktivitäten sind nicht sauber dokumentiert.
  • Portalanfragen landen doppelt, falsch oder unvollständig im System.
  • Sie arbeiten regelmäßig außerhalb der Software weiter.
  • Der Support reagiert zu langsam oder zu unpersönlich.
  • Neue Mitarbeitende brauchen lange, bis sie sicher arbeiten.
  • Wichtige Funktionen passen nicht zu Ihren echten Abläufen.
  • Die Software wächst nicht mit Ihrem Unternehmen mit.

Makler ärgern sich selten nur über einzelne Funktionen. Meist geht es um den Alltag: zu wenig Übersicht, lange Wartezeiten, unklare Zuständigkeiten, fehleranfällige E-Mail-Prozesse oder fehlende persönliche Ansprechpartner.

Das ist wichtig für Ihre Entscheidung. Denn beim Wechsel geht es nicht darum, die längste Feature-Liste zu finden. Es geht darum, die größten Reibungspunkte in Ihrem Büro zu lösen.

Fragen Sie deshalb vor dem Wechsel nicht nur: „Was kann die neue Software?“ Fragen Sie auch: „Welche Probleme aus unserem Alltag verschwinden dadurch wirklich?“

Was beim Wechsel wirklich zählt

Der wichtigste Punkt ist nicht die schönste Oberfläche. Entscheidend ist, ob die neue Software Ihren Alltag zuverlässig trägt.

Datenmigration

Ihre Daten sind die Basis Ihres Geschäfts. Kontakte, Eigentümer, Interessenten, Immobilien, Aktivitäten, Dokumente und Historien dürfen beim Wechsel nicht irgendwo versanden.

Klären Sie vor dem Wechsel:

  • Welche Daten liegen im alten System?
  • Welche Daten sind aktuell, doppelt oder veraltet?
  • Welche Historien müssen übernommen werden?
  • Welche Dokumente sind geschäftskritisch?
  • Wer prüft die Daten nach dem Import?
  • Wie läuft der Übergang, wenn Ihr altes System noch aktiv ist?

Ein guter Anbieter spricht früh über Datenqualität. Denn nicht jede alte Datenbank ist sauber. Der Wechsel ist deshalb auch eine Chance, aufzuräumen.

Bei onOffice übernimmt ein erfahrenes Data Migration-Team die Übertragung in onOffice enterprise. Der Prozess umfasst Datenlieferung, Prüfung, Zuordnung und Import. So entsteht aus dem Wechsel kein Blindflug, sondern ein klarer Ablauf.

Einarbeitungsaufwand: Wie schnell arbeitet Ihr Team sicher?

Eine neue Software bringt nur etwas, wenn Ihr Team sie auch nutzt. Achten Sie deshalb auf eine Einführung, die zu Ihrem Büro passt.

Hilfreiche Fragen sind:

  • Welche Aufgaben müssen am ersten Tag funktionieren?
  • Welche Rollen gibt es im Team?
  • Wer braucht welche Rechte?
  • Welche Prozesse sollen direkt automatisiert laufen?
  • Welche Schulungen gibt es für neue Mitarbeitende?
  • Gibt es Ansprechpartner nach dem Start?

Planen Sie nicht alles auf einmal. Starten Sie mit den wichtigsten Abläufen: Kontakte, Objekte, Anfragen, Termine, E-Mails und Aufgaben. Danach können Sie Prozesse Schritt für Schritt ausbauen.

Vertragslaufzeiten: Was kostet warten?

Viele Maklerbüros bleiben zu lange bei ihrer alten Software, weil der Vertrag noch läuft. Das wirkt auf den ersten Blick vernünftig. Auf den zweiten Blick kostet jeder Monat mit ineffizienten Prozessen ebenfalls Geld.

Rechnen Sie deshalb ehrlich:

  • Wie viel Zeit verliert Ihr Team pro Woche?
  • Wie viele Anfragen bleiben zu lange liegen?
  • Wie oft werden Daten doppelt gepflegt?
  • Wie häufig entstehen Fehler durch manuelle Arbeit?
  • Welche Chancen verpassen Sie, weil Prozesse nicht sauber laufen?

Das onOffice Wechslerangebot nimmt genau hier Druck raus: onOffice verrechnet die Kosten Ihrer jetzigen Lösung für die restliche Vertragslaufzeit bis zu 12 Monate.

Onboarding: Wer begleitet den Wechsel?

Ein Wechsel klappt besser, wenn Sie nicht allein vor einem neuen System sitzen. Achten Sie auf persönliche Ansprechpartner, klare Termine und eine Einführung, die zu Ihrem Büro passt.

onOffice begleitet den Wechsel mit persönlichen Ansprechpartnern und 4-Wege-Support: per Anruf, Rückruf, E-Mail oder AI Assistant. So bleibt der Kontakt nah, auch wenn Ihr Team schon produktiv arbeitet.

Frau mit Tablet in der Hand in hellem Flur

Typische Wechselhürden und wie Sie sie überwinden

„Wir haben gerade keine Zeit.“
Genau deshalb kann sich ein Wechsel lohnen. Wenn Ihre Software täglich Zeit kostet, wird der perfekte Moment nie kommen. Planen Sie den Wechsel in Etappen und starten Sie mit den Kernprozessen.

„Unsere Daten sind zu unübersichtlich.“
Dann ist der Wechsel ein guter Anlass zur Bereinigung. Legen Sie fest, welche Daten wirklich übernommen werden sollen. Alte Dubletten und Karteileichen müssen nicht in das neue System wandern.

„Unser Team hängt am alten System.“
Gewohnheit ist stark, auch wenn sie ineffizient ist. Binden Sie Ihr Team früh ein. Sammeln Sie die größten Herausforderungen und zeigen Sie, welche Abläufe künftig leichter werden.

„Wir haben Angst vor Ausfällen.“
Ein sauberer Wechselplan reduziert dieses Risiko. Arbeiten Sie mit festen Terminen, Testimporten und klaren Verantwortlichkeiten. Prüfen Sie vor dem Start, ob die wichtigsten Daten und Prozesse sitzen.

„Wir wissen nicht, ob die neue Software wirklich passt.“
Lassen Sie sich konkrete Alltagsszenarien zeigen. Nicht nur eine Demo mit Idealprozess, sondern Ihre echten Fälle: Anfrage bearbeiten, Suchprofil anlegen, Objekt veröffentlichen, E-Mail dokumentieren, Termin nachfassen.

Worauf Sie bei der neuen Maklersoftware achten sollten

Eine neue Software muss vor allem Ihren Arbeitsalltag erleichtern und mit Ihrem Unternehmen mitwachsen.
Achten Sie zudem darauf, dass Sie sich nicht nur für eine reine Software entscheiden, sondern für eine langfristige Partnerschaft. Regelmäßige System-Updates, eine kontinuierliche Weiterentwicklung und die stetige Anpassung an neue Markt- sowie Gesetzesschriften stellen sicher, dass Ihre Software zukunftssicher bleibt.

Ihre Checkliste vor der Entscheidung

Bevor Sie sich für eine neue Maklersoftware entscheiden, sollten Sie diese Punkte prüfen:

  • Sind Datenmigration und Datenprüfung klar geregelt?
  • Gibt es ein strukturiertes Onboarding?
  • Können Sie Ihre wichtigsten Prozesse abbilden?
  • Lassen sich Routineaufgaben automatisieren?
  • Gibt es persönliche Ansprechpartner?
  • Ist der Support gut erreichbar?
  • Passt die Software zu Ihrem Team und Ihrer Größe?
  • Sind Kosten, Module und Laufzeiten transparent?
  • Kann die Software mit Ihrem Unternehmen wachsen?
  • Gibt es Schnittstellen zu Portalen, Website und weiteren Tools?
  • Werden die Daten durch eine starke Datenlogik (z. B. Customer Journey) verknüpft?

Wenn Sie mehrere Punkte nicht klar beantworten können, lohnt sich ein Beratungsgespräch vor der Entscheidung.

Warum onOffice enterprise für Ihren Wechsel interessant sein könnte

Mit onOffice enterprise bündeln Sie Kontakte, Immobilien, Aufgaben, E-Mails, Termine, Portale und Prozesse in einer zentralen Maklersoftware. Ganz gleich, ob Sie als Einzelmakler tätig sind oder ein Team mit über 50 Mitarbeitenden steuern: onOffice deckt alle Kernprozesse – von der Aquise über die Vermarktung bis zum Abschluss – modular ab, um Ihren Alltag klarer zu machen und wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren.

Besonders beim Wechsel zählen drei Dinge: sichere Datenmigration, persönliches Onboarding und planbare Kosten. Genau hier setzt das onOffice Wechslerangebot an. Ihre bisherigen Softwarekosten werden für die restliche Vertragslaufzeit bis zu 12 Monate verrechnet. Dazu kommen persönliche Ansprechpartner, 4-Wege-Support und ein erfahrenes Team für die Datenmigration.

So wird aus dem Wechsel kein Sprung ins Kalte, sondern ein geplanter Neustart.

Jetzt beraten lassen

Wenn Ihre aktuelle Maklersoftware mehr bremst als bewegt, lohnt sich ein ehrlicher Blick auf Ihre Optionen.

Jetzt Beratungsgespräch vereinbaren!

Mann mit Handy in der Hand der in die Kamera lächelt
Mann mit Handy in der Hand der in die Kamera lächelt

FAQ: Häufige Fragen zum Wechsel der Maklersoftware

Der Aufwand hängt vor allem von Ihrer Datenbasis ab. Wenn Kontakte, Immobilien, Aktivitäten und Dokumente sauber gepflegt sind, läuft der Wechsel meist deutlich einfacher. Sind viele Dubletten, alte Datensätze oder uneinheitliche Felder vorhanden, sollte vorab geklärt werden, was wirklich übernommen werden soll. Ein guter Wechsel startet deshalb immer mit einer Bestandsaufnahme.

Typischerweise geht es um Kontakte, Eigentümer, Interessenten, Immobilien, Suchprofile, Aktivitäten, Dokumente und je nach Ausgangssystem auch Kommunikationshistorien. Wichtig ist: Nicht jede Datenstruktur lässt sich eins zu eins übertragen. Deshalb sollten Sie vor dem Wechsel prüfen, welche Daten geschäftskritisch sind und welche Daten bereinigt werden können.

Ein gut geplanter Wechsel reduziert dieses Risiko deutlich. Sinnvoll sind ein klarer Zeitplan, ein Testimport und eine Prüfung der wichtigsten Abläufe vor dem Start. So sehen Sie früh, ob Kontakte, Immobilien, Aufgaben und Prozesse korrekt im neuen System ankommen.

Den perfekten Zeitpunkt gibt es selten. Gut geeignet sind Phasen, in denen keine großen internen Projekte parallel laufen. Wichtiger als der Kalender ist aber die Vorbereitung. Wenn Ihre aktuelle Software täglich Zeit kostet, kann weiteres Warten teurer sein als ein geplanter Wechsel.

Das hängt davon ab, wie klar Ihre Kernprozesse definiert sind. Starten Sie mit den wichtigsten Aufgaben: Anfragen bearbeiten, Kontakte pflegen, Objekte anlegen, E-Mails dokumentieren und Termine organisieren. Danach lassen sich weitere Abläufe Schritt für Schritt optimieren und automatisieren.

Ja, zumindest die wichtigsten Bereiche. Entfernen Sie Dubletten, prüfen Sie veraltete Kontakte und legen Sie fest, welche Daten wirklich ins neue System sollen. So starten Sie nicht mit alten Problemen in einer neuen Software.

Eine gute Lösung passt zu Ihren echten Abläufen. Sie bietet klare Datenstrukturen, verlässliche Portalanbindungen, nachvollziehbare Kommunikation, Automatisierungen und erreichbare Ansprechpartner. Entscheidend ist nicht die längste Funktionsliste, sondern der Nutzen im Alltag.

Im Beratungsgespräch klären Sie, ob die neue Software zu Ihrem Büro passt. Bringen Sie konkrete Beispiele aus Ihrem Alltag mit: Wie bearbeiten Sie Anfragen? Wie dokumentieren Sie E-Mails? Wie pflegen Sie Suchprofile? So lässt sich schnell erkennen, ob die Lösung Ihre wichtigsten Probleme wirklich löst. Nehmen Sie dafür einfach direkt Kontakt mit uns auf.

Neben den reinen Lizenzgebühren sollten Sie Kosten für das initiale Setup, individuelle Personalschulungen sowie eventuelle Übergangs- oder Doppelkosten während verbleibender Vertragslaufzeiten einkalkulieren. Durch Wechslerangebote lassen sich diese Doppelbelastungen jedoch häufig vollständig ausgleichen.